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Neue Ansätze in der Kunstgeschichte

Die vorstehenden Erläuterungen zu den bildungspolitischen Forderungen des BMBF, die Begiffsdefinitionen zu KM und der Vergleich mit klassischen kunstwissenschaftlichen Datenbankprojekten ebnen nun den Weg zu einem Verständnis der Absichten und Funktionsweisen der eingangs erwähnten neueren kunstwissenschaftlicher IT-Projekte. Allen Vorhaben gemeinsam ist die sehr deutliche Abrenzung vom klassischen Bilddatenbankprojekt. Auf detaillierte Projektdarstellungen - auch technische Details - wird in den folgenden Ausführungen unter Verweis auf die einschlägige WWW-Adresssen ("URLs") bewusst verzichtet.


Prometheus - Verbund vernetzter digitaler Diatheken für Forschung und Lehre (Phase 1).
URL: www.prometheus-bildarchiv.de


Obwohl Prometheus auf den ersten, flüchtigen Blick die Tradition konventioneller Bilddatenbankprojekte im Sinne einer digitalisierten Kunstgeschichte fortzuführen scheint, müssen jedoch bereits die Startvoraussetzungen vor einem vergleichsweise neuartigen Hintergrund reflektiert werden. Klassische Bilddatenbankprojekte in der Kunstgeschichte, wie z.B. das in der Achtzigerjahren umfassend angelegte Midas-Konzept (Foto Marburg), kommen bzw. kamen in den Genuss einer planerischen "tabula rasa"-Situation: Im Mittelpunkt stand die Konstruktion der Datenbankstruktur (Tabellenentwürfe, SQL-Abfragen, Eingabeprozeduren, Workflow, etc.); die Datensätze lagen als solche selbstverständlich noch nicht vor. Mögliche Probleme des Datenaustausches über die einmal festgelegten Systemgrenzen hinweg spielten zunächst keine nennenswerte Rolle. Das primäre Interesse galt hingegen Fragen der dauerhaften Konservierung und optimalen Bildauflösung digitaler Artefakte. Im Laufe der Achtziger- und Neunzigerjahre stauten sich an Museen und Forschungsinstituten Bilddaten von erheblicher Anzahl und Dateigröße - nicht nur aus Midas-basierten Systemen. An eine problemlose Kompatibilität der Systeme untereinander zwecks Datenaustausch und gemeinsamer Zugriffsmöglichkeit war noch nicht zu denken. Sehr unterschiedliche Institutionen arbeiteten - und arbeiten noch - mit jeweils eigenen, in sich abgeschlossenen Datenbank- und Betriebssystemen sowie unter Nutzung von kunstwissenschaftlichen Systematiken, die zum Teil individuell erstellt bzw. institutionenspezifisch angepasst wurden. (30)

Als ab der zweiten Hälfte der Neunzigerjahre das datenbankgestützte Publizieren von WWW-Informationen signifikant an die Seite statisch erstellter HTML-Dokumente (31) trat, eröffnete sich erstmalig die Möglichkeit einer www-basierten Veröffentlichung von forschungsbezogenen Datenbankinformationen, die nach wie vor in proprietären Systemen abgelegt wurden. Zwar stellten nun die oftmals als "Web-Module" o.ä. gekennzeichneten Zusatzfunktionalitäten für bestehende (proprietäre) Systeme die browserbasierte Abfrage von Datenbankinhalten über das WWW zur Verfügung; von einer Interaktion im Sinne von KM oder "Best practice" bzw. von der Möglichkeit, Abfrageresultate zu generieren, die Wissen aus koordiniert zusammengeführten, heterogenen Datenquellen beziehen, konnte hingegen noch keine Rede sein. Folge: Im Grunde blieben (und bleiben) die klassischen Systeme unter denjenigen Bedingungen unfähig zum Angebot einer WWW-Funktionalität, unter denen die koordinierte und im technologischen Sinne systemunabhängige Datenauswertung verlangt wird. Innerhalb ein- und derselben virtuellen Diathek lassen sich, auch über das WWW, großartige Recherchen und Auswertungen eines Bildbestandes vornehmen. Soll hingegen aus Gründen der Effizienzsteigerung oder des Erkenntniszugewinns ein weiteres, proprietäres System angebunden werden, entstehen zusätzliche, nicht unerhebliche Anpassungsaufwände, die zumeist mit belastenden Budgetanforderungen einhergehen.

Genau dieses Grundproblem der mangelnden Interoperabilität und Inkompatibilität klassischer Datenbankprojekte in der Kunstgeschichte stellt den Ausgangspunkt des Prometheus-spezifischen Ansatzes dar. Prometheus sieht sich mit der "postmodernen" Situation konfrontiert, dass bereits tausende von Datensätzen in genau denjenigen proprietären Systemen vorliegen, deren Zusammenführung als Gebot der Stunde gilt. Aus naheliegenden bildungpolitischen Gründen -. man denke zum Beispiel an die eingangs geschilderten Szenarien des BMBF - und somit aus der Motivation heraus, kunstwissenschaftliche, verteilte Bildressourcen effektiver nutzen zu wollen, widmet sich Prometheus zunächst (Phase 1) der technologischen Herausforderung einer de-facto-Zusammenführung von existierenden, jedoch heterogenen virtuellen Verbund-Diatheken unter der Maßgabe des garantierten Zugeständnisses, dass die assoziierten Partnerinstitute (Institute, Museen, Liste s. WWW-Site) auch zukünftig ihre bewährten Datenbanken im InHouse-Betrieb auf die gewohnte Art und Weise nutzen können. (32) Bemerkenswert ist, dass die weiterhin garantierte Nutzung der bereits installierten Systeme ebenfalls eine Nutzung der verwendeten Thesauri und Regelwerke einschliesst. Der Zugriff auf die "orts- und systemunabhängig vernetzten" (33) Ressourcen erfolgt über das WWW und spielt sich ebenfalls für den Benutzer im WWW-Browser ab. Aus rein technologischer Perspektive betrachtet ist das Vorhaben heutzutage realisierbar. Ist schließlich erst einmal die in dieser ersten, technologischen Phase projektierte Zusammenschau der heterogenen Bilddatenbestände erfolgt, sieht Prometheus in einem folgenden Arbeitsabschnitt die Implementierung einer Reihe von ebenfalls über das WWW zur Verfügung zu stellenden Funktionen vor, die sich als Impulsgeber für den kunsthistorischen Lehr- und Lernbetrieb verstehen. (34) Vor dem Hintergrund der Diskussion des Wissensmanagement-Konzepts und in Abgrenzung vom herkömmlichen Vorgehen der Bilddigitalisierung zeigt das Beispiel Prometheus besonders deutlich, inwiefern in Ansätzen eine Projektstrategie verfolgt wird, die Ähnlichkeiten mit Vorgehensweisen im KM-Bereich aufweist:

- Projektstruktur: Prometheus ist eindeutig kein kunstwissenschaftliches Bilddatenbankprojekt, sondern eher als ein Prozess aufzufassen, der im Sinne einer Informationslogistik einen universellen Zugriff auf heterogene Wissensressourcen anbietet. In der Praxis setzt Prometheus den universellen, zeit- und ortsunabhängigen Zugriff auf www-basierte Funktionen geradezu voraus. Dies gilt ebenfalls für die weiteren, hier aufgeführten Vorhaben.

- Zusammenführung heterogener Wissensquellen: Betrachtet man die in proprietären Datenbanksystemen repräsentierten virtuellen Diatheken der Projektpartner als Knowledge Ressources - was sie zweifellos sind - so orientiert sich Prometheus an Konzepten, die ebenfalls in KM-Systemen eine tragende Rolle spielen.

- Lernumgebung: In einer weiteren Phase sieht Prometheus die Integration sogenannter "Lernmodule" vor. Hierbei könnte es sich um mediendidaktisch aufbereitete Funktionseinheiten handeln, die von sich aus zahlreiche KM-Aspekte verfolgen können (Newsgruppe, Chat, Visualisierung, Ratingsysteme, etc.)

- Kooperation: Prometheus verfolgt tendenziell das KM-Prinzip der Kooperation ("Geben und Nehmen") in einem nicht-ökonomischen Sinne. Einerseits aktualisieren und betreuen die Projektpartner nach wie vor ihre eigenen Bilddatenbanksysteme und füllen bzw. aktualisieren somit zugleich den Gesamtpool. Andererseits erhält infolge einer koordinierten Zusammenschau der Bestände der weiteren Projektpartner jedes Institut über den Zugriff auf Fremdsysteme die Möglichkeit einer produktiveren Nutzung der eigenen Bestände. Konkret soll sich dies vor allem im kunstgeschichtlichen Lehrbetrieb niederschlagen. Studierende und Lehrende eines Instituts werden im Idealfall in die Lage versetzt, mit einer vermeintlich einzig vorhandenen, im virtuellen Raum verorteten Diathek zu arbeiten, deren Bestände unendlich zu sein scheinen.

- Funktion statt Inhalt: Prometheus (Phase 1) sieht sich zunächst nicht als Anbieter kunstgeschichtlicher Inhalte, wie z.B. netzbasierte Kursen, Lehreinheiten, Online-Seminare, etc. Für die Lieferung des "content", d.h. für die Einarbeitung der digitalisierten und verschlagworteten Kunstwerke, sorgen nach wie vor die prometheus-unabhängigen Datenbankprojekte an den Instituten. Eine redaktionelle Vor- und Nachbearbeitung wird ebenfalls nicht durch das Prometheus-System vorgenommen. Eher zu verstehen im Sinne einer Meta-Suchmaschine stellt Prometheus dagegen eine völlig neue Funktionalität bereit, die - quasi im Hintergrund - eine dringliche kunstwissenschaftlich immanente Problemlösung anbietet, nämlich die Zusammenführung heterogener Datenquellen. Ebenfalls wird keine inhaltliche Qualitätskontrolle der Datensätze vorgenommen, da diese - -wie bislang üblich - im Rahmen der beteiligten Institutionen durchgeführt wird. Technische Bedingung zur Teilnahme am Prometheus-Verbund verteilter Diatheken ist einzig und allein die Überführung der Datensätze in ein rein syntaktisch operierendes Austauschformat auf Basis der Auszeichnungssprache XML. Hingegen stellt die Schaffung eines inhaltlichen Standards in der Komplexität von Midas nicht den zentralen kunstwissenschaftlichen Hintergrund und Sinn von Prometheus dar.


Artcampus und Schule des Sehens
URL: www.ikg.unibe.ch/virtualcampus/html/de/index.htm

Bereits die Bezeichnungen beider Projekte legen nahe, dass der Schwerpunkt der zur Disposition stehenden Vorhaben in der Erstellung von internet-basierten Online-Lernumgebungen liegt, die beabsichtigen, dezentral und über universelle Zugriffsmöglichkeiten eine sinnvolle Ergänzung der Präsenzlehre anzubieten. So besteht der "Kern des Projekts artcampus [...] [in einem, Anm. d. Aut.] aus einem Online-Kurs, der als eine zweisemestrige Einführung in das Studium der Kunstgeschichte konzipiert ist." (35) Ziel ist es, "die Lehre an den kunsthistorischen Instituten um die neuen Instrumente des E-Learning im Sinne der Qualitätssteigerung zu erweitern." (36) Ganz im Sinne des Einsatzes von Wissensmanagement-Tools soll das Projekt Komponenten der Email-Kommunikation, Diskussionsforen, Chatsysteme und Möglichkeiten der Kollaboration von Arbeitsgruppen zur Verfügung stellen (Abb. 4: Artcampus Projektsite). Artcampus weist vor allem auf die berufsrelevanten Aspekte des Projekts hin: Einübung in das "Verfahren der Bildanalyse, der Umgang mit Fachliteratur, das methodische Denken und schließlich das Verfassen wissenschaftlicher Texte" (37) sollen dazu beitragen, dass sich "die Studierenden eine erste Kenntnis in der Vermittlung von Kunstwerken" (38) erschließen, "eine der wichtigsten Aufgaben von berufstätigen KunsthistorikerInnen in allen Sparten." (39) Mithin mag man sich am Bild des oben erwähnten Portal-Konzepts orientieren, wenn eine Abrundung des Lernangebots durch "eine umfangreiche Sammlung von Veranstaltungshinweisen und weiterführenden Links zu Anbietern von Praktika, Volontariaten und schliesslich fachbezogener Stellenanzeigen" (40) vorgesehen ist.

Artcampus nähert sich den Maßgaben des BMBF vor allem im Hinblick auf die erwähnten berufsbezogenen Kompetenzen, die auf der Grundlage der neuen Medien im Hochschulkontext eingeübt werden sollen. Die den neuen Instrumentarien des E-Learnings möglicherweise innewohnenden Potentiale einer Qualitätssteigerung der Präsenzlehre müssen freilich noch in der Praxis erprobt werden. Ohne explizite Bezugnahme auf KM-Konzepte könnten in der Phase der Projektrealisierung durchaus KM-Anwendungen (s.o.) eingesetzt werden.

Auch in der Schule des Sehens (Projektleitung: Bildarchiv Foto Marburg) steht - dem artcampus-Konzept nicht unähnlich - die Installation netzbasierter, multimedialer Lerneinheiten zwecks Selbststudiums im Zentrum. Jedoch scheint hierbei vor allem die Frage zu interessieren, wie kunstwissenschaftlich spezifische Online-Lernmodule überhaupt aussehen könnten. In diesem Zusammenhang bedient man sich der Inhalte des erprobten Funkkolleg Kunst, einer schriftlich vorliegenden Studieneinheit, die zum Zeitpunkt ihrer Inanspruchnahme a) medial über Rundfunkausstrahlungen und b) kommunikativ über Lerngruppen z.B. in Volkshochschulen, (medien-)didaktisch begleitet wurde. Jedoch überführt die Schule des Sehens nicht etwa die Studieninhalte des Funkkollegs in eine Online-Fassung, sondern adaptiert die unter konventionellen Medienbedingungen erstellten Einheiten und Erfahrungen an die Gegebenheiten netzbasierten Lernens. Bewusst wird auf das eingangs beschriebene Konzept des "industriellen Lernens" eingegangen, indem die "Bereitstellung netzbasierter kunstgeschichtlicher Studieneinheiten (Computer Based Training, Repetitorium) für die Selbstaneignung und Verbesserung von Grundlagenwissen und -fertigkeiten" (41) nicht nur im Rahmen der Hochschule, sondern auch darüberhinaus, in der Weiterbildung zum Tragen kommen soll: "Deshalb werden möglichst viele der projektierten Veranstaltungen in zweiten Versionen auch als dauerhaftes Fernstudienangebot der Erwachsenenbildung ausgestattet und angeboten." (42)

Für das Verständnis beider E-Learning-Projekte ist entscheidend, dass sowohl artcampus als auch Schule des Sehens zwar einerseits die eingangs erwähnten bildungspolitischen BMBF-Kriterien der Qualitäts- und Effizienzverbesserung auf der Grundlage neuer Medien aufgreifen, um diese in für die Kunstwissenschaft spezifischen Lern- und Lehr-Szenarien zu erproben. Andererseits bleiben sie einem hierarchisch defininierten Qualitäts- und Inhaltsbegriff verhaftet: Im Gegensatz zur logistischen Vorgehensweise von Prometheus (Phase 1) planen sie in erster Linie die Konzeption inhaltsbasierter Komponenten: So dienen der Schule des Sehens das über offizielle Instanzen qualitativ verriegelte Funkkolleg Kunst, die in ihm bereits bewährten Studieneineiten sowie die Fachautoren der Studientexte als materielle Grundlage, während eine spezifische Softwareentwicklung im größeren Umfang nicht stattfindet. (43) Eine redaktionelle Bearbeitung der Inhalte findet selbstverständlich statt. "Best-practice"-Konzepte, denen im Wissensmanagement eine so zentrale Bedeutung beigemessen wird, sind zwar theoretisch im Vollzug einer Lehreinheit möglich, werden hingegen nicht explizit zur Projektgrundlage gemacht. Der Workflow der Wissensverteilung erfolgt in den klassischen hierarchischen Strukturen von Lehrer (top) zu Schüler (down). Um es vereinfacht und in Analogie zum Medium der Lichtbildpräsentation auszudrücken: artcampus und Schule des Sehens liefern neuartige Dias, Prometheus konstruiert einen neuen Dia-Projektor. artcampus und Schule des Sehens denken an die Optimierung der kunstgeschichtlichen Lehre auf Basis neu zu erstellender, transformierter Inhalte, Prometheus denkt an die Optimierung der kunstgeschichtlichen Lehre auf Basis eines neuen Zugriffskonzepts auf vorhandene Ressourcen.




30 Vgl. hierzu: Martina Hansmann: "Die Photothek des Kunstgeschichtlichen Instituts in Florenz: Überlegungen zum Aufbau einer nicht-kommerziellen Bilddatenbank für die Forschung", in: Konferenzband EVA 2001 Berlin, Elektronische Bildverarbeitung und Kunst, Kultur, Historie (14.-16. November 2001, Kulturforum Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz), Berlin 2001, S. 57-59.zum fliesstext

31 HTML = Hypertext Markup Language. Auszeichnungssprache, über die eine Anordnung der Bild- und Textelemente auf WWW-Seiten organisiert wird.zum fliesstext

32 Details zur technischen Realisierung auf der Projekt-Website www.prometheus-bildarchiv.de.zum fliesstext

33 Projektskizze für einen Antrag auf Förderung des Projekts "Das digitale Bild als Lehr- und Lernmedium in der Kunstgeschichte und Archäologie", o.J., S. 3.zum fliesstext

34 In einer zweiten Phase geht es vor allem um die Implementierung von Lernmodulen. Diese stellen jedoch nicht den entscheidenden funktionalen Aspekt von Prometheus dar.zum fliesstext

35 Projekt artcampus: Projektbeschreibung, www.ikg.unibe.ch/virtualcampus/html/de/index.htm, vom 11.09.2001.zum fliesstext

36 Projekt artcampus (wie Anm. 35).zum fliesstext

37 Projekt artcampus (wie Anm. 35).zum fliesstext

38 Projekt artcampus (wie Anm. 35).zum fliesstext

39 Projekt artcampus (wie Anm. 35).zum fliesstext

40 Projekt artcampus (wie Anm. 35).zum fliesstext

41 Projektskizze für das Förderprogramm "Neue Medien in der Bildung", Bundesministerium für Bildung und Forschung: Schule des Sehens. Neue Medien in der Kunstgeschichte, o.J., S. 2.zum fliesstext

42 Projektskizze für das Förderprogramm "Neue Medien in der Bildung", Bundesministerium für Bildung und Forschung (wie Anm. 41), S. 3.zum fliesstext

43 In der Schule des Sehens soll die Erarbeitung eines Inhaltskonzepts anhand verschiedenener kommerzieller und open-source-Lernumgebungen erprobt werden (Ilias, WebCT, Ariadne), die bereits aus kunstgeschichts-fremden Zusammenhängen vorliegen und nicht durch die Projektpartner entwickelt werden.zum fliesstext

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